Die CK-CARE Forschungs-Standorte

 

DAVOS

Hochgebirgsklinik Davos
Die Hochgebirgsklinik Davos (HGK) verfügt über 200 Betten und ambulante Therapiemöglichkeiten in den vier Abteilungen für Erwachsenen-Pneumologie und Allergologie, Erwachsenen-Dermatologie und Allergologie und Erwachsenen-Kardiologie sowie in der Allergieklinik – Zentrum für Kinder und Jugendliche. Unter einem Dach werden auf höchstem Niveau entzündliche und allergische Erkrankungen von Haut und Atemwegen im interdisziplinären Ansatz behandelt unter Einschluss von psychologischer, psychosomatischer, Ernährungswissenschaftlicher, Physio-, Sport-, und Ergotherapie. 

SIAF Davos
Das Schweizerische Institut für Allergie und Asthmaforschung (SIAF) ist als Teil der Stiftung Schweizerisches Forschungsinstitut (SFI) eine weltweit anerkannte Forschungseinrichtung auf dem Gebiet von Allergie und Asthma. Die wissenschaftlichen Schwerpunkte des SIAF fokussieren auf die immunpathologischen Mechanismen der Allergieentstehung, der atopischen Entzündung an Haut und Lunge, der strukturellen Eigenschaften von Allergenen sowie den Möglichkeiten der Toleranzentwicklung. Es besteht eine Kooperation mit der Universität Zürich, die zusammen das Schweizer Exzellenzzentrum im Programm der Europäischen Union „Global Allergy and Asthma European Network (GA2LEN)“ bilden.

 

BONN

Universitätsklinikum Bonn – Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie - Funktionsbereich: Allergologie 
In der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie der Universität Bonn werden jährlich ca. 2'200 Patienten im Rahmeneines stationären oder teil-stationären Aufenthaltes sowie ca. 15'000 ambulante Patienten behandelt. Diagnostik und Therapie erfolgen nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und unter Einbeziehung vielfältiger interdisziplinärer Behandlungskonzepte. Das Leistungsspektrum umfasst alle Krankheitsbilder der Dermatologie und Allergologie.

 
 

Der Funktionsbereich Allergologie ist Referenzzentrum und deckt als Exzellenz-Zentrum für klinisch allergologische Versorgung im Rahmen des Global Allergy and Asthma European Network mit seiner allergologischen Hochschulambulanz und der stationären Versorgung das ganze Spektrum allergologischer Erkrankungen ab. Neben den allergologischen Standardtestungen (Epikutan- und Pricktestung) werden spezielle physikalische Testverfahren, Provokations- und Ausweichtestungen durchgeführt. Es werden sowohl die etablierten Immuntherapien als auch, im Rahmen der Studienambulanz, neue Immuntherapieverfahren angeboten. 

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Spezialsprechstunden zur Betreuung von Patienten mit schwerem atopischem Ekzem (Neurodermitis), chronischer Urtikaria sowie seltenen Erkrankungen wie dem hereditären Angioödem und der kutanen Mastozytose. Im Rahmen des Bonner Allergiezentrums besteht eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit mit der Pädiatrie, der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde sowie der pulmologischen Ambulanz.


AUGSBURG / MÜNCHEN

Institut für Umweltmedizin, UNIKA-T, Technische Universität München
Das Institut für Umweltmedizin besteht seit dem 1.11.2013 und ist Teil des Universitären Gesundheitszentrums für Gesundheitswissenschaften (UNIKA-T) am Klinikum Augsburg. Zusammen mit dem Lehrstuhl für Gesundheitsmanagement, Uni-Augsburg und einem Lehrstuhl für Epidemiologie, LMU, bildet das Institut für Umweltmedizin einen Nukleus für wachsende universitäre Medizin in Augsburg.

Ein translationales Zentrum für umweltmedizinische Forschung mit einem Schwerpunkt auf allergologische Erkrankungen entsteht derzeit in der Ambulanz für Umweltmedizin am Klinikum Augsburg (Chefärztin Traidl-Hoffmann).

Klinikum Augsburg
Das Klinikum Ausgburg bietet als Krankenhaus der höchsten Versorgungsstufe nahezu alle Fachrichtungen der Medizin unter einem Dach für die Bürger in Stadt und Landkreis Augsburg sowie den gesamten Regierungsbezirk Schwaben mit rund zwei Millionen Einwohnern. Mehr als 70'000 Patienten werden pro Jahr stationär im Klinikum behandelt. Somit bietet der Standort Augsburg für das Institut für Umweltmedizin eine einmalige Gelegenheit für transdisziplinäre, translationale Forschung. 

Derzeit arbeiten Mitarbeiter des UNIKA-T sowohl in Räumen des ZAUMs als auch in Kooperation mit der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie am Biederstein und dem Helmholtzzentrum München. Anfang 2016 ist der Umzug in ein derzeit in Konstruktion befindliches Labor auf dem Campus des Klinikum Augsburg geplant.

Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie am Biederstein, Klinikum rechts der Isar, TU München
Mit 75 Betten auf 4 Stationen und ca. 20'000 ambulanten Patientenkonsultationen pro Jahr liegt der Schwerpunkt der wissenschaftlichen und klinischen Arbeit auf entzündlichen und allergischen Hauterkrankungen, insbesondere atopisches Ekzem (Neurodermitis), Urtikaria, Anaphylaxie, Nahrungsmittel- und Arzneimittelallergie sowie Diagnostik und Allergen-spezifische Immuntherapie. Die Klinik ist eine von acht „Neurodermitis-Akademien“ in Deutschland und eingebunden in das Nationale Genomforschungsnetz (NGFN) sowie in zahlreiche nationale und internationale Forschungsprojekte.


ST.GALLEN

Ostschweizer Kinderspital
Das Ostschweizer Kinderspital St. Gallen (OKS) ist das tertiärmedizinische Zentrum für Kinderheilkunde, Kinderchirurgie und Jugendmedizin für die Ostschweiz. Träger ist eine Stiftung, die ihrerseits von den Kantonen St. Gallen, Thurgau, Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden sowie dem Fürstentum Liechtenstein getragen wird. Über 75 Ärztinnen und Ärzte betreuen Patienten vom extremen Frühgeborenen bis zum Jugendlichen, vom schwerverletzten Unfallpatienten über krebskranke Kinder bis zur Essstörung, nach dem aktuellsten Stand des Wissens und mit den besten verfügbaren Mitteln und Techniken. Die stationären Bereiche umfassen allgemeinpädiatrische Abteilungen sowie Abteilungen für Neonatologie, Intensivmedizin und die Hämato-Onkologie. 

 

Sämtliche kindermedizinischen Disziplinen und Subspezialitäten sind am OKS vertreten: Allergologie, Dermatologie, Diabetologie, Endokrinologie, Entwicklungspädiatrie, Gastroenterologie, Gynäkologie, Kardiologie, Hämatologie/Onkologie, Infektiologie, Jugendmedizin, Neonatologie und Intensivmedizin, Nephrologie, Neuropädiatrie, Rehabilitation, Notfallmedizin, aber auch die Kinderorthopädie und die Kinderchirurgie mit ihren Schwerpunkten. Die interdisziplinäre Notfallstation betreut Patienten rund um die Uhr; ergänzend wird zu bestimmten Zeiten gemeinsam mit niedergelassenen Kinderärztinnen und Kinderärzten eine Kindernotfallpraxis betrieben.

 

Die Weiterbildung von Kinderärztinnen und Kinderärzten ist dem Ostschweizer Kinderspital ein zentrales Anliegen; es gehört, neben den Universitätskliniken, zu den Schweizer A-Kliniken mit der höchsten Weiterbildungsermächtigung (Kategorie 4 Jahre). 
Kinder mit allergischen Erkrankungen werden ambulant und, wo nötig, stationär betreut und profitieren von der engen Zusammenarbeit der Allergologie mit verwandten Subspezialitäten wie etwa der pädiatrischen Pneumologie, Gastroenterologie oder Dermatologie.


ZÜRICH

Universitätskinderklinik, Allergy Research Lab
An der Kinderklinik der Universitätskinderkliniken Zürich besteht über die Einrichtung einer Neurodermitis-Sprechstunde für Kinder und Jugendliche ein Allergieforschungszentrum, das eng mit der Hochgebirgsklinik Davos und dem SIAF zusammenarbeitet.

UniversitätsSpital Zürich – Allergiestation
Allergische Erkrankungen wie Neurodermitis, Nesselfieber, Heuschnupfen, Asthma und Nahrungsmittelallergien nehmen heute stetig zu.  Die Allergiestation des Universitätsspitals Zürich leistet als Diagnostik- und Therapie-Zentrum seit Jahren einen wesentlichen Beitrag dazu, Allergien zu erkennen, wenn möglich vorzubeugen und patientengerecht und individuell nach bewährten wie modernsten Verfahren zu behandeln. Sie ist spezialisiert in Diagnose und Behandlung von akuten und chronischen allergischen Erkrankungen, mit besonderem Fokus auf Allergien der Atemwege und der Haut, Nahrungsmittelallergien und –Intoleranzen sowie Überempfindlichkeitsreaktionen auf Arzneimittel. Daneben werden auch Sprechstunden für seltene Erkankungen wie hereditäres und andere Angioödeme sowie Mastozytose sowie berufsbedingte Hauterkrankungen angeboten.

AGENDA

22. November 2018, Thalwil
9. Februar 2019, Campus/Hochgebirgsklinik Davos Wolfgang
9. Februar 2019, Campus/Hochgebirgsklinik Davos Wolfgang
Mehr...